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Startup-Essen – Q.One Technologies auf dem Weg zum universalen Warenkorb

Q.One Technologies auf dem Weg zum universalen Warenkorb

Der universelle Warenkorb "Cloudbasket" aus dem Essener IT-Unternehmen Q.One Technologies wird das Onlineshopping revolutionieren. Lest die beeindruckende Entwicklung des Start-ups über verschiedene technische Lösungen, in Zusammenarbeit mit namhaften Investoren. Über die Zunkunftspläne erfahrt ihr mehr im Interview mit Q.One.

Was macht ihr?

Erklärt uns euer Geschäftsmodell.

Wir sind ein IT-Unternehmen mit Sitz in Essen. Unser Team besteht aus mehr als 50 Software- Entwicklern und IT-Experten. Gemeinsam entwickeln wir digitale Geschäftsmodelle und bauen Software auf der Basis intelligenter Datentechnologie. Außerdem fördern wir Menschen, die mit uns gemeinsam an der Realisierung unserer Ideen arbeiten. Unsere Berufung: Technische Lösungen schaffen, die Freiheiten eröffnen.

Ein Baustein in unserer modular aufgebauten Softwareentwicklung ist der universelle Warenkorb CloudBasket, welcher 2019 die Revolution des Onlineshoppings ermöglichen wird. In unserer nächsten Evolutionsstufe gestalten wir mit der Q.One als „Digitalfabrik“ den digitalen Strukturwandel im Ruhrgebiet aktiv mit. Wir wollen dazu beitragen, digitales Knowhow im Ruhrgebiet zu entfalten. Dies ist auch erklärtes Ziel des Unternehmers Ludwig Fresenius, der sich 2018 an unserem Unternehmen beteiligt hat. Gemeinsam wollen wir unsere Ideen und Projekte vom Revier in die Welt tragen.

In der digitalen Fabrik entwickeln wir Softwaremodule rund um das Thema E-Commerce. Unsere digitale Produktionsstraße bietet Anknüpfungspunkte für andere, unternehmensnahe Ideen und Projekte.

Was macht euch besonders?

Was hebt euch von der Konkurrenz ab?

Die Basis unseres Erfolgs ist unser Team. Bei der Auswahl unserer Mitarbeiter haben wir hohe fachliche Anforderungen. Aber das entscheidende Kriterium ist für uns die Persönlichkeit. Wir fragen uns immer: Passt der Mensch in unser Team? Denn wir sind alle digitale Experten mit Macher-Mentalität, also sehr ruhrgebietstypisch.

Darüber hinaus ist unser universeller Warenkorb CloudBasket eine neuartige Technologie mit disruptivem Charakter. Seine Strahlkraft hat nicht nur unsere Investoren und Partner überzeugt. Wir freuen uns auch über die mediale Aufmerksamkeit, die wir erfahren dürfen.

In der Entwicklung unserer Software-Module erlauben wir uns eine ebenso ökonomische wie ethische Grundhaltung. Das Thema Datensicherheit ist ein prägender Teil unserer DNA. Wir planen Softwarekomponenten immer auf Basis der datenschutzrechtlichen Fragen. So ist es uns gelungen, den CloudBasket von Beginn an komplett konform zu den aktuellen Datenschutzbedingungen zu bauen.

Was sind eure Zukunftspläne?

Gesundes und nachhaltiges Wachstum, das ist unser Credo. So wie unsere Softwaremodule Menschen und Institutionen mehr Freiheit schenken, ermöglichen wir auch in Zukunft unseren Mitarbeitern, ihre Potenziale frei zu entfalten. So gestalten wir als Unternehmen aktiv die Zukunft unserer Region und haben die Chance, unsere Ideen weltweit zu verwirklichen. Unsere Lösungen unterstützen andere Unternehmen darin, ihren Weg in die Digitalisierung zu gestalten und neue Businessperspektiven zu erhalten.

Wie schätzt ihr den Start-up Standort Essen ein?

Unsere Heimatstadt ist für uns ein idealer Standort für die Verwirklichung von Gründungsideen. Die Infrastruktur und die Preise für gewerbliche Mietobjekte stimmen. Wir begrüßen den Plan der Essener Wirtschaftsförderung, mehr Transparenz und handfeste Unterstützung im Start-up-Dschungel zu schaffen. Essen ist für uns der Ort, an dem Macher und Strategen aufeinandertreffen.

Nebenbei bemerkt hat Essen auch in Sachen Lebensqualität einiges zu bieten: Die Zeiten der Montanindustrie sind lange vorbei. 54 Prozent der Stadt sind grün. Das kulturelle Angebot sehr vielfältig. Die Mischung stimmt einfach.

Ihr habt Investoren gewinnen können.

Wie gestaltet sich die konkrete Zusammenarbeit mit Investoren bei euch?

In unseren Investoren sehen wir mehr als reine Geldgeber. Sie sind für uns Mentoren und Partner. Durch sie erhalten wir Zugang zu einem inspirierenden Netzwerk. Wir stimmen uns regelmäßig untereinander ab und halten den Kontakt. Auf der Suche nach Investoren ist es uns wichtig, dass es auch auf der persönlichen Ebene passt. Wir haben nach Menschen gesucht, die unsere Visionen und Ideale teilen.

Mit Ludwig Fresenius haben wir einen namhaften und erfahrenen Familienunternehmer gewonnen, der sich als Teammitglied der Q.One begreift. So kommt es durchaus vor, dass Herr Fresenius bei einem Besuch in Essen mit unseren Mitarbeitern in der Pause Currywurst isst. Wir profitieren von seiner unternehmerischen Weitsicht und der gewissen Gelassenheit, die sich aus seiner Erfahrung ergibt. In Michael Hochgürtel haben wir einen Investor und Business Angel gefunden. Der Mitbegründer der Adesso AG und aktuelle Vorstand der Codecentric AG ist zudem Vorsitzender unseres Beirats. Der versierte Networker hat langjährige Erfahrung im Aufbau von Unternehmen und Vertriebsorganisationen. Auch er isst gerne mal eine Currywurst mit uns. 😉 Was uns besonders freut: Darüber hinaus fanden wir Menschen, die ihre Zeit in uns und unser Team investieren. Unser Beirat ist ein echter Sparringspartner für unser Team. Zu den Mitgliedern gehören neben Ludwig Fresenius und Michael Hochgürtel auch der Marketing- und Tourismusdirektor Dr. Marc Mangold welcher lange Jahre für Seven Ventures, dem Investment-Arm der ProSieben-Sat1 Gruppe und Hubert Burda Media, tätig war. In Fragen rund um die Kommunikation unterstützt uns der selbstständige Unternehmensberater Harald Müsse. Er war zuvor lange Jahre Geschäftsführer der Handelsblatt Media Group. Unser Beirat stärkt unser Netzwerk und das ist mindestens genauso wichtig, wie einen passenden Investor zu finden.

Kontakt

Q.One Technologies
Gladbecker Str. 433-435
45329 Essen
+49 201 857 888 0

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